
Der Bundesgerichtshof (BGH) gab der Revision des Klägers teilweise statt: Quelle: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/2024218.html?nn=10690868
Der Bundesgerichtshof (BGH) gab der Revision des Klägers teilweise statt: Quelle: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/2024218.html?nn=10690868
Die Europäische Kommission hat einen Verhaltenskodex für Anbieterfortschrittlicher Allzweck-KI-Modelle wie OpenAI, Google und Metavorgestellt. Dieser fordert umfassende Sicherheitsmaßnahmen und dieEinhaltung europäischer Urheberrechtsvorschriften. Anbieter müssen eineunabhängige Bewertung der Risiken ihrer KI-Modelle ermöglichen undMaßnahmen gegen Cyberangriffe sowie andere Gefahren ergreifen. Zudemmüssen sie sicherstellen, dass sie die erforderlichen Genehmigungen fürurheberrechtlich geschützte Inhalte einholen und keine Inhalte vonPiraterie-Webseiten nutzen. Der Kodex wird derzeit in
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat in seiner letztenPlenarsitzung einen Bericht zur ersten Überprüfung desEU-US-Datenschutzrahmens (DPF) angenommen und lobt die Bemühungen derUS-Behörden und der EU-Kommission bei dessen Umsetzung. Trotz dergeringen Anzahl an Beschwerden betont der EDSA die Notwendigkeit vonÜberwachungsmaßnahmen durch die US-Behörden, um die Einhaltung derDatenschutzgrundsätze zu gewährleisten. Der EDSA weist darauf hin, dassdas US-Handelsministerium alle relevanten Schritte unternommen hat,einschließlich der
O2 bietet mit „Daisy“ eine KI-generierte Stimme an, die als Großmutter-Imitat die Aufgabe hat, Betrüger mit menschenähnlicher Unterhaltung so lange wie möglich von echten Menschen fernzuhalten. Um „Daisy“ zu aktivieren, müssen O2-Kunden lediglich den verdächtigen Anruf an die Nummer 7726 weiterleiten. Ob dies eine sinnvolle Nutzung der KI-Möglichkeiten ist, sei einmal dahingestellt. Quelle: https://www.computerwoche.de/article/3607110/o2-lasst-ki-oma-auf-scammer-los.html
In einer Untersuchung der britischen Verbraucherschutzorganisation Which? wurde festgestellt, dass moderne Küchengeräte wie Heißluftfritteusen und Smartwatches weit mehr Daten von Verbrauchern sammeln, als für ihre Funktion notwendig wäre. Manche Geräte speichern sogar Standortdaten und Audioaufnahmen ohne Erlaubnis. Außerdem verbinden sich einige dieser Geräte mit Trackern von Tech-Giganten wie Facebook, Tencent und TikTok, um Nutzerdaten weiterzuleiten. Auch Smart-TVs und Lautsprecher verlangten
Die NIS2-Richtlinie zielt darauf ab, ein hohes einheitliches Cybersicherheitsniveau innerhalb der EU zu gewährleisten. Sie erweitert den Anwendungsbereich der ursprünglichen NIS-Richtlinie und legt (teilweise) strengere Sicherheitsanforderungen für eine nunmehr breitere Palette von Sektoren fest. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, die Richtlinie bis zum 17. Oktober 2024 in nationales Recht umzusetzen. Da es sich um eine Richtlinie handelt, muss diese erst durch entsprechende Gesetzgebung der Mitgliedstaaten
Rest of World ist ein 2020 gegründetes, gemeinnützigesNachrichtenportal, das sich auf Technologiegeschichten außerhalb derdominanten westlichen Märkte konzentriert. Während die meisteTech-Berichterstattung sich auf Silicon Valley, Europa und Ostasienfokussiert, widmet sich Rest of World den oft übersehenen Regionen inAfrika, Lateinamerika, Südasien und dem Mittleren Osten. Mit einem Team von Reportern und Korrespondenten weltweit beleuchtet dasPortal, wie Technologie das Leben von Menschen in
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat gemeinsam mit „Ein-Team gegendigitale Gewalt“ eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur und derEuropäischen Kommission gegen Google eingereicht.Grund sind von Google ausgespielte Werbeanzeigen für Stalking-Apps beientsprechenden Suchanfragen (z.B. „Freundin Handy überwachen“). Je nachApp können Stalker*innen somit die umfassende Kontrolle über Smartphonesverschafft werden. Dies stellt einen massiven Eingriff in die Privat-und Intimsphäre der Betroffenen dar. Vermarktet werden solche
Die EU-Kommission hat eine öffentliche Anhörung zur Einführung weiterer Standardvertragsklauseln (SCC) für den Transfer personenbezogener Daten in Drittländer gestartet. Die derzeit gültigen SCCs decken ausschließlich Szenarien ab, in denen der Empfänger im Drittland nicht von der extraterritorialen Wirkung der DSGVO betroffen ist. Mit der neuen Initiative plant die EU-Kommission nun eine zusätzliche Version der SCCs für Datenübermittlungen an Empfänger im Drittland, die dennoch den Anforderungen
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland verfügbar werden und eine zentrale Plattform für medizinische Daten schaffen, die den Zugang für Ärzte, Apotheken und Versicherte vereinfacht. Gesundheitsminister Karl Lauterbach sieht in der ePA einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung, doch gibt es Bedenken hinsichtlich der Machbarkeit und der kurzen Testphase vor dem geplanten Start im