Der Sicherheitsforscher Benjamin Flesch hat entdeckt, dass sich derCrawler von ChatGPT für DDoS-Angriffe missbrauchen lässt. Durch einespeziell konstruierte HTTP-Anfrage an die ChatGPT-API lassen sichmassenhaft Links zu einer Zielwebseite übermitteln, die der Crawleranschließend ohne Beschränkung abfragt. Diese Flut an Anfragen kannZielserver überlasten. OpenAI und Microsoft haben laut Flesch trotzmehrmaliger Meldungen nicht auf die Sicherheitslücke reagiert. Quellen:
