Studie zum Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden

Posted by on 26. November 2014 in Aktuell aus dem Saarland |

Steigende Energiekosten machen nicht nur Privathaushalten, sondern auch öffentlichen Einrichtungen wie Behörden und Hochschulen zu schaffen. Um etwa ältere Gebäude zu dämmen, fehlt oft das Geld. An der Saar-Uni untersuchen Forscher, welche Energiesparmaßnahmen bei öffentlichen Gebäuden aus mehreren Jahrzenten am sinnvollsten sind. Dazu nutzen sie den Saarbrücker Campus als Modell. Der Ingenieur Christian Siegwart hat nun gezeigt, dass vor allem ein energiesparsames Nutzerverhalten den Verbrauch um bis zu 40 Prozent senken kann. Die Ergebnisse könnten auch andere Einrichtungen nutzen, um Kosten zu senken. Für seine herausragende Abschlussarbeit hat Siegwart einen mit 3.500 Euro dotierten Preis des Energieunternehmens Enovos Deutschland erhalten. Zur Meldung der UdS:...

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Auftritt des Apple-Gründers Steve Wozniak an der UdS

Posted by on 26. November 2014 in Aktuell aus dem Saarland |

Informatiker der Universität des Saarlandes wagen sich an ein für sie ungewohntes Genre heran. Sie produzieren eine Videoserie, die unterhält und dabei über Datenschutz und Sicherheitslücken informiert. Die erste Folge von „Dr. Security“ haben sie nun im Internet veröffentlicht. In der zweiten Episode feiert mit Steve Wozniak eine international bekannte Technologie-Größe ihren Auftritt. Wozniak hat das US-amerikanische Unternehmen Apple mitgegründet. Das Projekt wurde im Rahmen des Hochschulwettbewerbs 2014 „Mehr als Bits&Bytes – Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“ mit einem Preisgeld von 10.000 Euro zur Umsetzung prämiert. Link zur Meldung der UdS:...

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Diskussion um IT-Standards

Posted by on 26. November 2014 in Aktuell aus dem Saarland |

Um die Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung zu meistern, ist laut ÖFIT, das Kompetenzzentrum Öffentliche IT, ein neuer Ansatz nötig. So erschweren es verteilte Zuständigkeiten und eine fehlende Systematik bislang, einheitliche IT-Standards festzulegen und umzusetzen. In einem dazu gehörenden Whitepaper, das zur Diskussion und ausdrücklich zur Kommentierung abspeicherbar bereitgestellt wird, geht es nicht nur um Fragen der Standardisierung, sondern auch um solche der Qualität sowie der Sicherheit....

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Wissenschafts-Matinee: „Onlinebanking – Risiken, Probleme, Lösungen“

Posted by on 26. November 2014 in Aktuell aus dem Saarland |

Wissenschafts-Matinee: Sonntag, 7. Dezember, 11.00 Uhr In der Wissenschafts-Matinee und -Soiree, die das WissenschaftsForumSaar e.V. in unregelmäßigen Abständen veranstaltet, präsentieren Forscher aus dem Saarland Resultate ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Die nächste Matinee findet am Sonntag, 7. Dezember, um 11.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Festsaal Bergmannsheim in Ensdorf (Saarlouiser Str. 4). Dabei sprechen die Professoren Georg Borges und Christoph Sorge von der Saar-Uni über die Risiken des Onlinebankings sowie über Lösungen, die Juristen und Informatiker gemeinsam erarbeiten.  Bankgeschäfte bequem vom heimischen PC aus zu erledigen, ist für viele Bankkunden inzwischen selbstverständlich geworden. Doch dabei ist Vorsicht geboten: Onlinebanking ist ein lukratives Angriffsziel für Kriminelle, die mit den Kundendaten gefälschte Überweisungsaufträge erteilen. Welche technischen Hintergründe hinter solchen Angriffen stecken, werden die Professoren Georg Borges und Christoph Sorge in ihren Vorträgen beleuchten. Darüber hinaus  gehen sie den Folgen aus juristischer Sicht nach: Welche Partei trägt den Schaden, und von welchen Umständen hängt dies ab? Zudem erläutern die Referenten, wie man Angriffe beim Onlinebanking erkennen und verhindern kann.  Prof. Georg Borges ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Rechtstheorie und Rechtsinformatik sowie geschäftsführender Direktor des Instituts für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes. Zudem ist er Richter am Oberlandesgericht Hamm sowie unter anderem Leiter der Arbeitsgruppe „Rechtsrahmen des Cloud Computing“ im Technologieprogramm „Trusted Cloud“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Mitglied des Verwaltungsrats der Stiftung Datenschutz der Bundesregierung und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR). Prof. Christoph Sorge war als Research Scientist bei den NEC Laboratories Europe tätig und hatte anschließend die Juniorprofessur für Sicherheit in Netzwerken an der Universität Paderborn inne. Seit April 2014 ist er Inhaber der juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik an der Saar-Universität. Er forscht in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz, IT-Forensik sowie zu informatiknahen rechtlichen Fragestellungen. Die Wissenschafts-Matinee und -Soiree wird vom WissenschaftsForumSaar e.V. in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnerorganisationen an wechselnden Orten im Saarland durchgeführt.  Veranstaltungsort: Festsaal Bergmannsheim, Saarlouiser Str. 4, 66806...

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Live-Blog von Andre Meister aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss zur Frage der Geltung deutschen Rechts bei Überwachung von Satelliten

Posted by on 26. November 2014 in Nachrichten der Woche |

Lesenswert ist der Live-Blog von Andre Meister zu einer Anhörung im Untersuchungsausschuss des Bundestages, in dem der BND ebenfalls befragt wurde.  Dabei fallen insbesondere Äußerungen der behördlichen Datenschutzbeauftragten des BND auf, die sich zur Haltung des BND-Präsidenten wie folgt erklärt (Auszug): „… BND-Präsident hat entschieden, dass es sich bei Datenerhebung in Bad Aibling nicht um Erhebung im Rahmen des BND-Gesetzes handelt. Ausschließlich ausländisch, keine Datenerhebung im Inland. Daher kein BND-Gesetz in Deutschland. In Bad Aibling werden ausländische Satelliten(Afghanistan, Pakistan) abgehört, also Ausland. BND-Gesetz findet da keine Anwendung.“. Sie macht deutlich, dass dies nicht ihre Auffassung wiedergebe und führt weiter aus: „… Ich habe eine andere Rechtsauffassung. Ich habe nur eine Beratungsfunktion. Die Leitung muss mir nicht folgen. Auch wenn das BND-Gesetz in Bad Aibling nicht gilt, agiert der BND aber nicht im rechtsfreien Raum. Schutz der Menschenwürde und Willkürverbot und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt trotzdem. Alle in Datenbanken gespeicherten Informationen werden gleich behandelt.“ Das zutage-treten wohl unterschiedlicher Rechtsauffassungen innerhalb des BND sollte zur vollständigen Lektüre des Live-Blogs von Andre Meister aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss anregen....

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