Microsoft beugt sich der Europäischen Union und will nun die Auflagen aus dem Monopolstreit von 2004 einhalten und die verhängte Strafe bezahlen. Somit akzeptiert Microsoft das Urteil vom 17. September 2007, in dem das Europäischen Gericht  1. Instanz die Kartellstrafe gegen den Softwarekonzern Microsoft im Wesentlichen bestätigt hatte. Es urteilte, dass die Strafe in Höhe von 497 Millionen Euro rechtens sei, da Microsoft seine dominante Marktposition missbraucht habe. Microsoft versprach, den Entwicklern von Open-Source-Software künftig gegen eine einmalige Zahlung von 10.000 €, die für die Entwicklung wichtigen Informationen zu liefern. Das Betriebssystem Windows soll für die Konkurrenz geöffnet werden. Auch werden Lizenzgebühren in Zukunft nur noch in Höhe von weniger als 7 Prozent der Anfangs geforderten Summe veranschlagt werden.

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