Der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Gründung einer einheitlichen, europäischen Telekommunikationsaufsichts- und Regulierungsbehörde, der EECMA (European Electronic Communications Market Authority) ist an einem Veto des Europaparlaments gescheitert. Vorgesehen war, dass sie für eine einheitliche Marktaufsicht sorgen und EU-weite Frequenzen vergeben sollte. Die EECMA sollte den Zusammenschluss der Nationalen Regulierungsbehörden in der ERG ersetzen und weitere Kompetenzen erhalten. Mit der nun erfolgten Ablehnung ist auch die geplante Eingliederung der ENISA in diese Organisation unmöglich geworden.

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