Eolas hat mit seiner Klage um die angebliche Verletzung seines Patents mit der Nummer 7.599.985 keinen Erfolg gehabt. Eolas hatte versucht einen Anspruch auf ein Patent für Interaktive-Webinhalte durchzusetzen. Seit 2009 war Eolas mit seiner Klage gegen Adobe Systems, Amazon, Apple, Blockbuster, Citigroup, eBay, Frito-Lay, Go Daddy, Google, J.C. Penney, JPMorgan Chase, Office Depot, Perot Systems, Playboy Enterprises, Staples, Sun Microsystems, Texas Instruments, Yahoo, und YouTube tätig. Das United States District Court Eastern District of Texas hat dem nun ein jähes Ende bereitet. Zuvor hatte das Unternehmen sich in den Jahren 2003 bis 2007 mit Microsoft und dessen Internet Explorer auseinandergesetzt. Dabei wurde die Verletzung eines weiteren Patentes (5.838.906) beklagt. Das Verfahren wurde seinerzeit durchaus erfolgreich mit einem Vergleich beendet.

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