Wie auch zuletzt Anfang Februar hier berichtet, stehen Webstatistik-Dienstleister wie Google Analytics immer wieder in der Kritik für ihre Inkompatibilität zum Datenschutzrecht. Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat sich nunmehr der Einschätzung der letzten Xamit-Studie angeschlossen und spricht sich für eine Nutzung des Open-Source-Tools Piwik aus. Im schwierigen Zwiespalt zwischen wenig aussagekräftigen Lockfile-Analysen und der Nutzung von Zählpixeln, stelle das Webtracking-Werkzeug Piwik die beste Wahl dar. Das selbst gehostete Programm sei bei entsprechender Installation und Nutzung mit dem geltenden Datenschutzrecht vereinbar. Die frei abrufbare Analyse beinhaltet zudem eine Anleitung und Installationshilfe für Piwik.

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