In der vergangenen Woche haben der Bundesinnenminister, Dr. Friedrich, und der Präsident Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Maaßen, gemeinsam den Verfassungsschutzbericht 2012 vorgestellt. Darin wird auch die besondere Rolle des Internets bei der Verbreitung von Propaganda und verfassungsfeindlicher Inhalte besonders hervorgehoben. So kommt der Begriff „Internet“ in dem 381-seitigen Bericht insgesamt 242 mal vor. In dem Vorjahresbericht, der 502 Seiten umfasste, kam der Begriff „Internet“ nur 199 mal vor. Und in dem Verfassungsschutzbericht 2010 (474 Seiten stark) lediglich 175 mal. Zur Vervollständigung dieser Aufzählung noch zwei weitere Jahrgänge: 2009 (444 Seiten, 202 mal) und 2008 (414 Seiten, 178 mal). Der aktuelle Verfassungsschutzbericht steht kostenlos und frei zum Download bereit.

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