Der US-amerikanische Internetprovider Comcast wird von einem seiner Nutzer aufgrund wiederkehrenden Drosselns des Filesharing-Traffics in der Vergangenheit verklagt. Comcast bewirbt seinen Internetanschluss mit Ausdrücken wie „lighning-fast“ und „mind-blowing“ und schließt in den FAQ ausdrücklich die Blockierung von Internetanschlüssen aus. Nach Ansicht des Klägers stellt dies unlautere Werbung und eine Vertragsverletzung dar. Deshalb fordert er von Comcast die Drosselung einzustellen owie Rückzahlung der Nutzungsgebühren zu leisten, für die Zeit in der es nicht möglich war den Anschluss wie beworben zu nutzen. Comcast bestreitet die Drosselung.

Related Links