Medienberichten zufolge soll ein neues Konzeptpapier der Uni-Leitung neue Angaben zu möglichen Sparmaßnahmen an der Universität des Saarlandes enthalten. Demnach sollen durch Schließung und Verlagerung von Fächern sieben Millionen Euro eingespart werden. Am härtesten seien die geplanten Sparvorschläge für die Geistes- und Rechtswissenschaften sowie für die Fakultät Empirische Human- und Wirtschaftswissenschaften. Hier sollen die Budgets um 25% gekürzt werden. Somit hätten beide Bereiche jeweils rund 3,5 Mio. Euro weniger zur Verfügung. Die Uni rechnet mit einem Rückgang der Studentenzahlen von bis zu 3000 Studierenden.

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