Die UGR an der sich die Universität des Saarlandes, die Université de Liège, die Université du Luxembourg, die Université Paul Verlaine – Metz, die Nancy-Université sowie die Universität Trier und die TU Kaiserslautern beteiligen, will künftig noch enger zusammenarbeiten. Unter anderem ist ein UGR-Studierendenstatus geplant, der den Studierenden die Teilnahme an Lehrveranstaltung, die kostenlose Nutzung der Universitätsbibliotheken und weitere Erleichterungen bieten soll. Zudem ist ein UGR-Mobilitätsfond geplant, der zur Unterstützung von Mobilitätsszenarien dienen soll, für die es noch keine anderweitigen finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten gibt.

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