In Jordanien werden Geflüchtete per Iris-Scan registriert, um zukünftig identifiziert zu werden. Nur wer dem Iris-Scan zustimmt, kann Leistungen vom UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) als Betreiber der Flüchtlingscamps erhalten.

Durch den Einsatz dieses Identifizierungsverfahrens soll vordergründig Betrug verhindert werden. Kritiker behaupten demgegenüber, Kriegsflüchtlinge würden so für die Erprobung biometrischer Erkennungssysteme zwangsverpflichtet, bis diese marktreif sind.