Facebook hat seine Nutzungsbedingungen abermals verändert. Ziel soll hierbei nach Unternehmensangaben eine bessere Verständlichkeit der Datenschutzregeln sein. Dabei stoßen die Änderungen im Bereich der personalisierten Werbung, deren Einsazu offenbar ausgebaut werden soll, auf deutliche Kritik und Ablehnung. So ist etwa die Einschränkung dieser Werbeform durch die Facebok-Nutzer in den Kontoeinstellungen nicht mehr vorgesehen. Ob diese Option auch tatsächlich abgeschafft wird, bleibt vorerst abzuwarten. Auch die zentrale Erfassung der Profilbilder aller Mitglieder, die wohl dem Ausbau der automatischen Gesichtserkennung und Markierungsfunktion (Tagging) dienen soll, stößt nicht auf Gegenliebe. Diese Änderung soll jedoch vorerst nicht für Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland gelten. Auch diesbezüglich bleibt daher vorerst abzuwarten, wie die Umsetzung konkret aussehen wird.

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