Das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Teil der Max-Planck-Gesellschaft, befasst sich, laut Aufgabenbeschreibung mit dem „…transnationalen Vergleich und der Darstellung der europäischen Rechtsentwicklung“.

Neben allgemeinen Institutsinformationen und der Antwort auf die Frage „Was ist Europäische Rechtsgeschichte?“, erhält man u.a. im Bereich „Forschung“ Zugriff auf Habilitationsarbeiten und Dissertationen.

Das Kernstück der Seite jedoch ist die „Digitale Bibliothek“. Hier stehen derzeit 4.316 digitalisierte Bände mit Literaturquellen zum deutschen, österreichischen und schweizerischen Privat- und Zivilprozessrecht des 19. Jahrhunderts kostenlos zur Verfügung. Bei der Digitalisierung wurden die Inhaltsverzeichnisse im Volltext erfasst, was über die übliche bibliothekarische Verzeichnung hinausgeht und die Onlinerecherche und Navigation sehr erleichtert. Die „einfache Suche“ erfolgt wahlweise über die Eingabe der Person, des Titels, eines Titelstichworts, eines Schlagworts, der Systematik oder über Inhalte. In der „komplexen Suchmaske“ kann nach diversen Begriffen gleichzeitig gesucht werden. Darüber hinaus werden zudem ein „Verfasserregister“ sowie ein „Titelregister“ angeboten.

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