Das BSI hat zusammen mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder
und des Bundes eine repräsentative Studie zu Online-Kriminalität
durchführen lassen. Dabei ergab sich unter anderem, dass mehr Betroffene
als im Vorjahr eine Anzeige anstreben, nachdem sie Opfer von
Internetkriminalität geworden sind. Ca. ein Viertel der Befragten gab
an, Opfer von Cybercrime geworden zu sein. Davon erlitten 32% einen
finanziellen Schaden, während der Rest Opfer von Datendiebstahl,
Cybermobbing oder ähnlichem wurde.
Die Quote der Anzeigen steigerte sich leicht im Vergleich zum letzten
Jahr, in dem ca. 31% der Betroffenen die Polizei einschalteten. 2020
waren es nun 35%.

Quelle: https://www.heise.de/news/Internet-Kriminalitaet-35-Prozent-der-deutschen-Nutzer-stellen-Anzeige-4914090.html