Das Institut für Rechtsinformatik (IFRI) der Universität des Saarlandes will die Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg weiter vertiefen und neue Forschungsschwerpunkte in Saarbrücken ausbauen, unter anderem zum Thema Sicherheit in der Cloud. Ihren ersten Ausdruck findet die Neuausrichtung in einer Erweiterung des Institutsdirektoriums. Künftig gibt es neben den Saarbrücker Jura-Professoren Maximilian Herberger und Stephan Weth zwei weitere IFRI-Direktoren: den Luxemburger Spezialisten für Medienrecht, Professor Mark D. Cole, und den Informatiker Christoph Sorge, der am 1. April die Juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik an der Saar-Uni übernimmt. Weitere Informationen stehen unter dem nachfolgenden Link zum Abruf bereit.

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