Noch warten die Mitglieder des Deutschen Bundestages darauf zu erfahren, ob bei der jüngst aufgedeckten Hackerattacke auf den Fahrdienst des Bundestages ihre persönlichen Daten wie Wohnanschriften oder Fahrtrouten gestohlen worden sind. Ein „Systemscan“ laufe noch, hieß es am Mittwoch beim Fahrdienstleister. Immer deutlicher wird aber bereits, was die Ursachen für das mögliche Datenleck sind. Die BwFuhrpark Service GmbH, die den Fahrdienst im Auftrag des Bundestages betreibt, hat solche sensiblen Daten in großem Umfang intern gespeichert – für jeweils drei Monate, wie aus einer E-Mail des IT-Koordinators der Bundestagsverwaltung hervorgeht.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/digital/hack-bundestag-fuhrpark-bundeswehr-1.5003805