Im Streit um die Einhaltung der Auflagen im EU-Wettbewerbsverfahren hat die Europäische Kommission nun das von Microsoft vorgeschlagene Lizenzmodell zurückgewiesen. Es schließe Open-Source-Anbieter aus, die Lizenzgebühren seien zu hoch und es müsse eine „Komplettlizenz“ erworben werden, auch wenn nur einzelne Protokolle benötigt würden, so die Gründe der Kommission zur Ablehnung. In der entsprechenden Pressemitteilung im „EDRI-gram“ findet sich neben diesen Informationen ein Überblick über die Entwicklung des Verfahrens (http://www.edri.org/edrigram/number3.6/microsoft).

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