Das bayrische Kultusministerium unter der Leitung von Dr. Ludwig Spaenle hat in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass sich die Länder mit den Schulbuchverlagen auf einen Verzicht des Einsatzes des sogenannten „Schultrojaners“ einigen konnten. So solle nun doch keine Scansoftware zum Einsatz kommen, um zu überprüfen, ob sich digitalisierte Unterrichtswerke auf Schulrechnern befinden. Das bayrische Kultusministerium war dabei als Verhandlungsführer für die Länder aktiv. In der Pressemitteilung heißt es weiter, dass man nun nach Alternativen suchen wolle. Es bleibt abzuwarten wie diese aussehen sollen.

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