Die „Congressional-Executive Commission on China“(CECC) wurde vom Amerikanischen Kongress im Oktober 2000 ins Leben gerufen, um die Situation der Menschenrechte und die Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit in China zu beobachten. Dazu legt sie dem Amerikanischen Kongress und dem Präsidenten einen jährlichen Report vor. Die Kommission besteht aus neun Senatoren, neun Mitgliedern des Repräsentantenhauses und fünf ranghohen Beamten, die vom Präsidenten benannt werden.

Eine Zusammenfassung sowie den vollständigen Jahresbericht der Kommission kann man direkt über die Einstiegsseite als PDF abrufen.

Dort befinden sich auch Zusammenfassungen zu offiziellen Anhörungen und Gespräche am Runden Tisch mit Experten, Regierungsbeamten und Unternehmensvertretern.

Außerdem bietet eine Datenbank Informationen über politische Gefangene in China.

Unter dem Navigationspunkt „Virtual Academy“ findet man Wissenswertes zur Geschichte und Gesellschaft der Volksrepublik sowie eine Sammlung nützlicher Links.

Zu den offiziellen Webseiten der einzelnen Provinzen kommt man über eine Drop-Down-Liste. Es ist zudem möglich, die Regionen über eine virtuelle Landkarte anzusteuern. Dabei gibt das E-Government Directory stichpunktartige Kurzbeschreibungen zu den chinesischen Webseiten.

Presseveröffentlichungen und Materialien zu den internationalen Menschenrechten runden das Angebot ab.

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