Seit Anfang September lassen sich „Literatur-Klassiker“ wie Shakespeares „Hamlet“ oder Dantes „Inferno“ in digitaler Form auf den eigenen Computer laden. Der Suchmaschinen-Gigant betonte, dass es sich bei den Büchern um solche handelt, die nicht mehr urheberrechtlich geschützt seien. Copyright geschützte Werke seien lediglich in Auszügen oder mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers zugänglich. Die Beta-Version der Google Buchsuche befindet sich im Augenblick noch in der Testphase.

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