Es ist ein klarer Erfolg für den "Verein für Anti-Piraterie der Film- und Videobranche (VAP)": Das Handelsgericht in Wien hat in der ersten Oktoberwoche eine einstweilige Verfügung gegen österreichische Internetanbieter erlassen. Mit ihr wird von den Providern verlangt, die Streaming-Portale kinox.to und movie4k.to zu blockieren. Ein vorhergehendes Anwaltsschreiben hatten die Provider zunächst ignoriert. Die betroffenen Websites sind zwischenzeitlich allerdings auf mehrere andere Domains „umgestiegen“, so dass der Erfolg der heftig umstrittenen Maßnahme wohl fraglich bleibt.

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