Nachrichten der Woche

17.05.16 19:15

eco unterstützt SpaceNet bei Klage gegen Vorratsdatenspeicherung

Der Internetprovider SpaceNet will, unterstützt von eco, gerichtlich feststellen lassen, dass er...


17.05.16 19:12

Thema: Herausgabe von Zugangscodes

Das Westminter Magistrates' Court hat entschieden, dass der Online-Aktivist und Hacker Laurie Love...


17.05.16 16:29

Bundesjustizminister kündigt Einschränkung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber an

In einem Tweet kündigt Bundesjustizminister Heiko Maas die Abschaffung der

Störerhaftung für...


17.05.16 16:27

Elektronische Akte im Strafprozess

Am 04.05.2016 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf eines

Gesetzes zur Einführung der...


02.05.16 09:47

Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern

Unter dem Titel "Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern - Urheberrecht bildungs- und...


02.05.16 09:44

Bundesnetzagentur geht gegen Hobby-Geheimagenten vor

Die Bundesnetzagentur weist in einer Pressemitteilung vom 25.04 darauf hin, dass sie in den...


News: Chile: Estrategia Digital

02.04.09 00:00

Das Aktionsbündnis „Estrategia Digital“, ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener chilenischer Ministerien, Hochschulen und Nichtregierungsorganisationen zur Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft in Chile, hat im März 2009 eine Studie zur Verwendung freier Software in der öffentlichen Verwaltung („Uso de Software Libre en el  Estado“)vorgelegt. Darin werden auch die unterschiedlichen Entwicklungen auf dem Gebiet des E-Governments in Brasilien, Deutschland und Venezuela miteinander verglichen (S.  67ff.). Dabei wird das Linuxprojekt der Stadtverwaltung München „LiMux“ ausführlich  dargestellt und als vorbildhaft bewertet. Zugleich wird hervorgehoben, dass das Hauptmotiv der lateinamerikanischen Staaten, freie Software in der Verwaltung zu verwenden, darin liege, die heimische Softwareindustrie zu fördern, wohingegen in Deutschland die Einführung von freier Software in der Verwaltung lediglich aus Gründen der „Wirtschaftlichkeit“ erfolge. Des Weiteren enthält das über 400 Seiten umfassende Werk einen Leitfaden sowohl zum Urheberrecht als auch für die Verwendung freier Software und den Wechsel (Migration) von proprietärer zu freier Software.