Nachrichten der Woche
eco unterstützt SpaceNet bei Klage gegen Vorratsdatenspeicherung
Der Internetprovider SpaceNet will, unterstützt von eco, gerichtlich feststellen lassen, dass er...
Thema: Herausgabe von Zugangscodes
Das Westminter Magistrates' Court hat entschieden, dass der Online-Aktivist und Hacker Laurie Love...
Bundesjustizminister kündigt Einschränkung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber an
In einem Tweet kündigt Bundesjustizminister Heiko Maas die Abschaffung der
Störerhaftung für...
Elektronische Akte im Strafprozess
Am 04.05.2016 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf eines
Gesetzes zur Einführung der...
Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern
Unter dem Titel "Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern - Urheberrecht bildungs- und...
Bundesnetzagentur geht gegen Hobby-Geheimagenten vor
Die Bundesnetzagentur weist in einer Pressemitteilung vom 25.04 darauf hin, dass sie in den...
News: Leitfaden der ENISA zum sicheren Umgang mit USB-Sticks
26.06.08 00:00Einen Leitfaden zum sicheren Umgang mit USB-Sticks in Unternehmen hat die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) herausgegeben. Untersuchungen haben ergeben, dass USB-Sticks oftmals überhaupt nicht gesichert. Eine Wahrnehmung der daraus resultierenden Gefahren fand in der Vergangenheit selten statt. Ziel der ENISA ist es, die Wahrnehmung der Risiken zu schärfen.
Zu den größten Gefahren im Umgang mit USB-Sticks gehören das Verlieren der Speichermedien durch Mitarbeiter, die Manipulation oder Infizierung mit Schadsoftware aber auch das Herausschmuggeln von internen Daten und Betriebsgeheimnissen aus den Unternehmen.
Bei 80 bis 90 Prozent unverschlüsselten USB-Sticks führt der Verlust oder Diebstahl häufig zu Einbußen der Unternehmen in den Bereichen Einnahmen und Image. Der Leitfaden enthält Empfehlungen für mögliche Hardware- und Software-Lösungen sowie Tipps, um Diebstahl zu verhindern. Weitere Hinweise umfassen die zentrale Verwaltung der Speichermedien und ihrer Passwörter, eine Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit USB-Sticks. Eine weitere Empfehlung ist es, USB-Sticks nach dem Gebrauch an fremden Computern zuerst zu scannen, um eine Infizierung mit Viren und Würmern und Spyware zu verhindern sowie den Read-only-Modus zu aktivieren. Zudem sollte der Verlust eines Sticks stets dem Unternehmen gemeldet werden.
