Nachrichten der Woche
eco unterstützt SpaceNet bei Klage gegen Vorratsdatenspeicherung
Der Internetprovider SpaceNet will, unterstützt von eco, gerichtlich feststellen lassen, dass er...
Thema: Herausgabe von Zugangscodes
Das Westminter Magistrates' Court hat entschieden, dass der Online-Aktivist und Hacker Laurie Love...
Bundesjustizminister kündigt Einschränkung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber an
In einem Tweet kündigt Bundesjustizminister Heiko Maas die Abschaffung der
Störerhaftung für...
Elektronische Akte im Strafprozess
Am 04.05.2016 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf eines
Gesetzes zur Einführung der...
Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern
Unter dem Titel "Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern - Urheberrecht bildungs- und...
Bundesnetzagentur geht gegen Hobby-Geheimagenten vor
Die Bundesnetzagentur weist in einer Pressemitteilung vom 25.04 darauf hin, dass sie in den...
News: Spanien: Vernetzung von Justizbehörden mit dem Programm Minerva 1.0 hat begonnen
20.11.08 00:00Seit dem 14. Oktober läuft in Murcia die Pilotphase zur Vernetzung sämtlicher Justizbehörden und Gerichte in Spanien mit dem Programm Minerva 1.0 (siehe Nachricht in El Pais vom 08.11.2008). Minerva ist ein Client-Server-System, das auf der Plattform von Uniface-Servern beruht, von denen sich jeweils einer in jeder Justizbehörde befindet (siehe hierzu auch die Pressemitteilung des Justizministeriums vom 20.05.2008 und die Hinweise zu den Ausschreibungsbedingungen). Bis Januar 2010 soll die Vernetzung landesweit abgeschlossen sein. Dann sollen sämtliche Akten digital geführt werden, so dass die Justizstellen untereinander ihre Akten über das Client-Server-System einsehen können. Die voraussichtlichen Kosten für die Umstellung auf digitale Aktenführung und deren Vernetzung sollen bei mehr als 400 Millionen EURO liegen.
