Nachrichten der Woche

17.05.16 19:15

eco unterstützt SpaceNet bei Klage gegen Vorratsdatenspeicherung

Der Internetprovider SpaceNet will, unterstützt von eco, gerichtlich feststellen lassen, dass er...


17.05.16 19:12

Thema: Herausgabe von Zugangscodes

Das Westminter Magistrates' Court hat entschieden, dass der Online-Aktivist und Hacker Laurie Love...


17.05.16 16:29

Bundesjustizminister kündigt Einschränkung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber an

In einem Tweet kündigt Bundesjustizminister Heiko Maas die Abschaffung der

Störerhaftung für...


17.05.16 16:27

Elektronische Akte im Strafprozess

Am 04.05.2016 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf eines

Gesetzes zur Einführung der...


02.05.16 09:47

Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern

Unter dem Titel "Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern - Urheberrecht bildungs- und...


02.05.16 09:44

Bundesnetzagentur geht gegen Hobby-Geheimagenten vor

Die Bundesnetzagentur weist in einer Pressemitteilung vom 25.04 darauf hin, dass sie in den...


News: Studie: Social-Network-Portale gefährden Privatsphäre

02.10.08 00:00

Eine Studie zum Datenschutz in Social Networks hat das Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnologie erstellt und nun im Volltext online veröffentlicht. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social-Networking-Plattformen von ihren Nutzern bei der Registrierung viele private Daten verlangen, jedoch teilweise nur mangelhaften Schutz bieten und nur wenig Möglichkeiten zur Verfügung stellen, diese persönlichen Informationen vor ungewollten Zugriffen zu schützen.
Für die Untersuchung wurden auf dem Gebiet der privaten Social-Networking-Plattformen facebook, studiVZ, myspace, wer-kennt-wen, lokalisten unter die Lupe genommen. Im Bereich der geschäftlich orientierten Portale wurden XING und LinkedIn betrachtet. Unter den Plattformen für den privaten Gebrauch erzielte facebook das beste Ergebnis, das schlechteste Ergebnis erhielten die lokalisten. Von den zwei getesten Geschäftsplattformen bietet LinkedIn, z.B. durch Nutzung eines Pseudonyms, bessere Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre als XING.