Nachrichten der Woche

17.05.16 19:15

eco unterstützt SpaceNet bei Klage gegen Vorratsdatenspeicherung

Der Internetprovider SpaceNet will, unterstützt von eco, gerichtlich feststellen lassen, dass er...


17.05.16 19:12

Thema: Herausgabe von Zugangscodes

Das Westminter Magistrates' Court hat entschieden, dass der Online-Aktivist und Hacker Laurie Love...


17.05.16 16:29

Bundesjustizminister kündigt Einschränkung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber an

In einem Tweet kündigt Bundesjustizminister Heiko Maas die Abschaffung der

Störerhaftung für...


17.05.16 16:27

Elektronische Akte im Strafprozess

Am 04.05.2016 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf eines

Gesetzes zur Einführung der...


02.05.16 09:47

Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern

Unter dem Titel "Jetzt Zugang zu Wissen erleichtern - Urheberrecht bildungs- und...


02.05.16 09:44

Bundesnetzagentur geht gegen Hobby-Geheimagenten vor

Die Bundesnetzagentur weist in einer Pressemitteilung vom 25.04 darauf hin, dass sie in den...


News: Rat der Europäischen Justiz- und Innenminister billigt SWIFT-Abkommen

01.12.09 22:00

Der EU-Ministerrat hat am 30. November 2009 den Entwurf des SWIFT-Abkommen über die Abgabe von Finanzdaten europäischer Kunden an die USA zur Terrorismusbekämpfung gebilligt. Möglich war dies aufgrund der Enthaltung des deutschen Innenminsters sowie Österreichs, Ungarns und Griechenlands, da durch ihre Enthaltungen der Beschluss als einstimmig angenommen gilt. Es steht zwar noch die Zustimmung des Europäischen Parlaments aus, dennoch wird das Abkommen ab dem 01. Februar 2010 vorläufig in Kraft treten.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisiert in seinem Blog, dass einige datenschutzrechtlichen Bedenken nach einem Treffen der Datenschutzbeauftragten weiterhin offen geblieben sind. So ist insbesondere der Umfang der Datenübermittlungen nicht absehbar. Er befürchtet, dass auch bei nur marginalem, indirektem, oder sogar nur mutmaßlichem Bezug zum Terrorismus Daten übermittelt werden können. Zudem sei die Definition des Terrorismus zu weit gefasst.