Im Vordergrund des diesjährigen Symposiums des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), welches unter dem Titel „Spionageabwehr und Wirtschaftsschutz“ am 08. Mai in Berlin stattfand, standen die erheblichen Risiken und Gefahren, die sich in der heutigen global vernetzten Welt denen deutschen Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen ausgesetzt sehen. Dabei sprach sich der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, deutlich für die Fortentwicklung einer nationalen wie auch europäischen Cyber-Sicherheitsstrategie aus, die vor allem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen im In- und Ausland gewähren soll. Besonders betont wurde in diesem Zusammenhang das vielfältige Bedrohungspotenzial für die Wirtschaft infolge der mutmaßlichen Aktivitäten ausländischer Nachrichtendienste sowie die Verletzlichkeit moderner Kommunikationsmittel.

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