Fortschrittsbericht der Plattform für lernende Systeme

Der aktuelle Fortschrittbericht der Plattform für Lernende Systeme gibt einen Überblick über grundsätzliche Potenziale und Herausforderungen bei der Erforschung und Anwendung von KI-Systemen sowie über Themen, Selbstverständnis und Zielsetzungen der Plattform. Es werden die Schwerpunkte der aktuellen KI-Forschung und die Unterschiede hinsichtlich der verschiedenen KI-Strategien im internationalen Vergleich dargestellt und die daraus folgenden Potenziale und Herausforderungen einer europäischen KI-Strategie herausgestellt.Ziel

Deutlich mehr LTE im Saarland

Die LTE-Abdeckung im Saarland hat laut einer Studie, die im Auftrag der Staatskanzlei durchgeführt wurde, deutlich zugenommen.So seien zwischen Mitte 2019 und 2020 zwei Drittel aller LTE Funklöcher im Saarland geschlossen worden. Ländliche und grenznahe Ortsteile haben vor allem von dem Ausbau profitiert. Gerade in Grenznähe wurde bisher der Ausbau durch strenge Regeln hinsichtlich der Sendeleistung gehemmt.Es bleibt abzuwarten, wie

Saar-Uni forscht für Ford

Die Universität des Saarlandes arbeitet gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut an einem vom Saarland geförderten Forschungsprojekt für das Ford-Werk in Saarlouis.Im Rahmen dieses Projektes sollen mittels multidimensionaler Algorithmen und künstlicher Intelligenz die Produktions- und Arbeitsprozesse verbessert werden.Dies geschieht durch Deep Reinforcement Learning. Um die dafür benötigten Daten zu generieren, wird die Autoproduktion digital nachgebaut. Quelle: https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/saar-uni_forscht_fuer_ford_100.html

Grenzüberschreitende Datenschutzverstöße

Grenzübergreifende Verfahren wegen Verstößen gegen die DSGVO dürfen nicht nur von den jeweiligen nationalen Datenschutzbehörden eingeleitet werden, die dort ansässig sind, wo das betroffene Unternehmen seinen EU-Sitz hat. Gemäß der DSGVO dürfen nach Auffassung des EuGH-Generalanwalts auch die Behörden tätig werden, die nicht federführend sind, befand er am 13.01.2021. Quelle: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/eugh-generalanwalt-eu-weite-dsgvo-verfahren-durch-nationale-behoerden-moeglich

Überarbeitete Standarddatenschutzklauseln

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Professor Ulrich Kelber, hatte mit seinen Kollegen aus den Bundesländern die deutsche Position zu den Entwürfen der Europäischen Kommission von Standarddatenschutzklauseln (SDK) beschlossen. Diese neuen SDK zu Art. 46 DSGVO sollen die bisherigen bei internationalen Datenübermittlungen ersetzen. Hierbei gibt es etwa Anpassungen an die Anforderungen der DSGVO und die Schrems II

Huawei: Kontrolle und Diskriminierung

Nicht-chinesische Mitarbeiter werden beim chinesischen Mobilfunkkonzern scheinbar diskriminiert. Sind nicht nur alle Mitglieder des Vorstandes chinesisch-stämmig, auch die Besetzung von Managementstellen mit Einheimischen dient eher dem Schein. Deutsche Manager hätten etwa einen Schattenmanager aus China. Auch sonst herrsche im Konzern eine straffe Hierarchie und die Mitarbeiter erlebten ständige Kontrollen. Quelle: https://netzpolitik.org/2021/wolfsgeist-wie-huawei-seine-angestellten-in-europa-kontrolliert/

Tiktok verbessert Datenschutzeinstellungen für Jugendliche

Tiktok erhöht den Datenschutz für die jüngsten Nutzerinnen und Nutzer der Videoplattform. Inhalte von 13- bis 15-Jährigen können ab sofort standardmäßig nur noch von den jeweiligen Bekannten abgerufen werden. Außerdem können diese Inhalte nicht mehr heruntergeladen werden. Quelle: https://www.google.com/amp/s/t3n.de/news/tiktok-datenschutz-jugendliche-1349956/amp/

Regierung beschließt Recht auf Updates

Die Bundesregierung will in einem Gesetz Anbieter digitaler Produkte zu „funktionserhaltenden“ Aktualisierungen verpflichten, vor allem bezüglich Sicherheitsupdates.Die Software-Updates sollen über den maßgeblichen Nutzungszeitraum bereitgestellt werden. Die IT-Branche befürchtet aufgrund dessen höhere Preise. Die Sicherheit von Geräten über Updates sei zwar ein richtiges Ziel, allerdings lasse der Gesetzesentwurf offen, wie lange genau die Aktualisierungspflicht bestehen soll. Lebenslange Updateverpflichtungen zumindest würden zu

Ermittler heben einen der größten Darknet-Marktplätze aus

Ermittlungen zum „Cyberbunker“ haben zum mutmaßlichen Betreiber des wohl weltweit größten illegalen Marktplatzes im Darknet geführt. Er wurde am vergangenen Wochenende an der deutsch-dänischen Grenze festgenommen. Die Plattform mit dem Namen „Darkmarket“ sei am Montag geschlossen und die Server abgeschaltet worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz am 12.01.21 mit. Bis zum Zeitpunkt der Schließung erfasste die Plattform rund 500.000 Nutzer und

Auswirkungen des Kapitolsturms in den USA auf die Cybersicherheit

Als zahlreiche Personen am 6. Januar in das Kapitol eindrangen, verschafften sie sich Zugang zu einzelnen Büros und blieben weit über zwei Stunden lang auf freiem Fuß im Parlamentsgebäude. Es gibt Berichte das aus den Büros Gengenstände gestohlen wurden. Hierbei sind auch Laptops inbegriffen. Aber neben dem offensichtlichen Problem hierbei gibt es noch viele weiter Probleme im Bereich Cybersicherheit. Es