Nachrichten der Woche

23.05.16 10:16

KG Berlin: WhatsApp muss deutsche AGB bereitstellen

Mit Urteil vom 8. April 2016 - 5 U 156/14 hat das Kammergericht Berlin (KG) WhatsApp dazu...


23.05.16 10:15

Verbraucherzentrale NRW mahnt Unitymedia wegen Hotspot-Verträgen ab

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat den Telekommunikationsdiensteanbieter Unitymedia...


23.05.16 10:14

Prank-Videos, oder: der schmale Grat zwischen Spaß und Straftat

Nach einer Pressemitteilung der bayerischen Polizei (abrufbar unter...


23.05.16 10:13

„Dashcam“-Aufnahmen können zur Verfolgung schwerwiegender Verkehrsordnungswidrigkeiten grundsätzlich verwertet werden

Der 4. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Stuttgart hat es in einem am 18. Mai...


23.05.16 10:11

BGH zum Urheberrecht

Das Urheberrecht und damit in Zusammenhang stehende Probleme haben den Bundesgerichtshof in der...


17.05.16 19:15

eco unterstützt SpaceNet bei Klage gegen Vorratsdatenspeicherung

Der Internetprovider SpaceNet will, unterstützt von eco, gerichtlich feststellen lassen, dass er...


News: Google: IP-Adressen als personenbezogene Daten?

28.02.08 00:00

Bei einer öffentlichen Hörung des EU-Parlaments im Januar hatten sich viele Datenschützer für eine Definition von IP-Adressen als personenbezogene Daten ausgesprochen, denn nur so sei ein Schutz dieser Daten und somit der Privatssphäre der Internetnutzer zu realisieren. Bereits damals hatte sich der Global Privacy Counsel von Google Peter Fleischer, wie viele weitere kommerzielle Unternehmen, dafür ausgesprochen, dass IP-Adressen nicht als personenbezogenen Daten gesehen werden sollten.
In einem offiziellen Statement vom 22.02.08 rät Google nun zur Differenzierung: Soweit der Provider die Daten speichert, sollen es personenbezogene Daten sein, handelt es sich hingegen um ein Unternehmen oder ein Privatmann, nicht. Für Letztere, wird argumentiert, wäre es nicht möglich anhand der IP-Adresse auf die eigentliche Person zu schließen. Jedoch gerade bei Google, wäre es sehr leicht denkbar, dass jemand bei Gmail, Googles Emaildienst, ein Konto, zum Beispiel brigitte_zypries(at)gmail.com, besitzt. Wenn sich diese Person nun mit einer bestimmten IP-Adresse bei Gmail einloggt könnte Google wissen, dass eben jene „brigitte_zypries“ ein Email-Konto bei Gmail besitzt. Wenn die Person nun mit Google eine Suchanfrage startet, wird ebenfalls wieder die IP-Adresse gespeichert. Durch Zusammenlegen dieser Information wäre es Google also möglich Informationen mit Personen in Verbindung zu bringen.