Die EU-Kommission hat kürzlich unter dem Titel „Study on Analysis of the Needs for Cross-Border Services and Assessment of the Organisational, Legal, Technical and Semantic Barriers“ eine 125 Seiten umfassende Studie zum Thema grenzüberschreitendes eGovernment veröffentlicht. In der Studie wird anhand von 350 öffentlichen Dienstleistungen von allgemeinem Interesse aufgezeigt, dass sich ein grenzüberschreitender Ansatz beim eGovernment für die Verwaltung der beteiligten Staaten sehr lohnen würde. Insesondere im Bereich eHealth ließen sich zahlreiche Nutzer erreichen und Kosten einsparen. Die Studie ist kostenlos abrufbar und steht zum freien Download bereit.

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