Bei einem Cyberangriff auf die US-Grenzbehörde sind 100.000 Bilder von Gesichtern und Autokennzeichen von Einreisenden abhandengekommen. Der Angriff ereignete sich bei einem Dienstleister, der mit dem US-Grenzschutz zusammenarbeitet und die Daten laut New York Times unberechtigterweise in sein Netzwerk kopiert hatte, in das der Angreifer eingedrungen sei.
Laut der Behörde sind jedoch keine Daten aus der Flughafen-Videoüberwachung betroffen. Stattdessen soll es sich um Material von einem Grenzübergang zu Land handeln, demnach entweder von der kanadischen oder mexikanischen Grenze.

Quelle: https://netzpolitik.org/2019/datenleck-bei-us-grenzbehoerde-100-000-fotos-von-gesichtern-und-autokennzeichen-abgeflossen/#spendenleiste