BVerfG - aktuell
Besuch des britischen Supreme Court beim Bundesverfassungsgericht
Pressemitteilung vom 16.05.2012
EuGH - aktuell
95/2011 : 20. September 2011 - Urteil des Gerichts in der Rechtssache T-232/10
Couture Tech / HABM (Représentation du blason soviétique)
Gemeinschaftsmarke
Das sowjetische...
EGMR - aktuell
New factsheet
In conjunction with the judgment Vejdeland and Others v. Sweden a new factsheet on "hate speech"...
Nachrichten der Woche
Datenschutzkonforme Nutzung? Google Analytics und Co. in der Praxis
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat 13.404 Internetseiten auf den...
Urheberrechtsschutz von Computerprogrammen – Entscheidung des EuGH
Die Funktionalität eines Computerprogramms und die Programmiersprache sind nicht urheberrechtlich...
Neues zu ACTA
Kürzlich hat der Europäische Datenschutzbeauftragte seine Stellungnahme zum Vorschlag für einen...
Neues aus dem Bundesgesetzblatt
Das aktuelle Bundesgesetzblatt (Nr. 19 vom 09.05.2012) beinhaltet auch das Gesetz zur Änderung...
GEMA vs. Youtube – Urteil im Volltext verfügbar
Das Urteil des LG Hamburg vom 20.04.2012 in dem Rechtsstreit zwischen der GEMA und Youtube, das...
BRAK bezieht Stellung zum E-Government-Gesetzesentwurf
Die Bundesrechtsanwaltskammer hat eine vorläufige Stellungnahme zu dem Entwurf des...
Das Projekt CLEAR zielte auf die Erleichterung des Zugangs zu digitalen geographischen Informationen des öffentlichen Sektors in der Region Saar-Lor-Lux ab, um damit einen Beitrag zur Regionalentwicklung im Grenzraum zu leisten. Durch die Sammlung, Standardisierung und Bereitstellung von charakterisierenden Informationen über verfügbare geographische Daten wurde ein Informationssystem entwickelt, das die Auswahl und den Bezug der gewünschten Daten erleichtert.
Das primäre Ziel war die Entwicklung eines zentralen deutsch-französischsprachigen Informationssystems für digitale Geodaten und deren Metainformationen im Saar-Lor-Lux-Raum. Darüber hinaus sollte ein Vertriebs- und Liefersystem entwickelt werden, das sowohl urheberrechtliche als auch gebührentechnische Aspekte berücksichtigt. Zudem sollten Strategien zur Harmonisierung und Standardisierung von ausgewählten digitalen geographischen Informationen entwickelt werden.
Cyberbanking & Law
Das am Institut für Rechtsinformatik beheimatete, von James Graham und Michael Stefan gestaltete Projekt, befasste sich mit dem Online-Banking und seinen rechtlichen Auswirkungen. Es handelt sich um ein juristisches Informationssystem zu dem immer wichtiger werdenden Geschäftsfeld des elektronischen Bankverkehrs. Ziel des Projekts ist es, durch Beispiele im Internet zu zeigen, wie Online-Banking funktioniert, sowie seinen rechtlichen Rahmen zu erläutern.
Ziel des von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft Projekts DRI unter Leitung von Professsor Ranieri war, Studierenden aus der Saar-Lor-Lux-Region einen schnellen Einstieg in das deutsche Recht zu vermitteln. Hierdurch sollten insbesondere Studierende aus den europäischen Studienprogrammen, wie z.B. Sokrates gefördert werden.
Europarecht ist keine Domäne allein des öffentlichen Rechts mehr. Die Grundfreiheiten der Verträge und die Rechtsetzung der Gemeinschaftsorgane wirken sich schon seit der Gründung der Gemeinschaften auch im Privatrecht aus. Europarechtliche Grundkenntnisse sind deshalb für die tägliche juristische Arbeit unverzichtbar.
Das Projekt "Europäisierung des Rechts" soll Rechtsanwender dabei unterstützen, europarechtliche Probleme in Fällen zu lokalisieren und sie dazu in die Lage versetzen, sich schnell einen Überblick über die Rechtslage zu verschaffen. Nach Auslaufen der Förderung durch die Europäische Kommission wurde das Projekt bis zu seinem Abschluss im Rahmen des Juristischen Internetprojekts weitergeführt
Ziel dieses Projektes war es, ein fuzzy-mathematisches Modell für die Bemessung des Schmerzensgeldes zu entwickeln, da sich klassische Verfahren der Mathematik zur Modellierung der von der Rechtsprechung formulierten Kriterien nicht eignen. Das von der DFG geförderte Projekt wurde gemeinsam von Prof. Dr. Herberger, Prof. Dr. Rüßmann (beide Rechtswissenschaft) und Prof. Dr. Steinmetz (Wirtschaftswissenschaft) durchgeführt. Der Abschlußbericht des Projekts kann auf der Web-Site von Prof. Dr. Steinmetz unter "Materialien" abgerufen werden.
Online-Seminar
"Online-Seminar Internet" im Wintersemester 1997/98, "Juristisches Arbeiten im Internet" und "Using the Internet in Professional life" lauteten die Titel einer Reihe von einzigartigen Online-Seminaren im World Wide Web, die international viel Beachtung fanden. Das Institut für Rechtsinformatik bot Studierenden und berufstätigen Juristen aus aller Welt damit die Möglichkeit des fachbezogenen Wissenserwerbs im Internet. In diesem Zusammenhang wurde zunächst für Jura-Studenten der Universität des Saarlandes ein Internet-Angebot (Collaborative Learning via WWW in Legal Education)entwickelt. Eine positive Teilnehmerresonanz und das Interesse anderer Fakultäten und Universitäten führten zur Ausweitung des Angebots auf Kurse in Deutsch und Englisch sowie für fachfremde Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Das bisher letzte Online-Seminar fand im Jahr 2002 statt - dann im Rahmen des Projekts IKARUS.
Die Sammlung römisch-rechtlicher Informationen im World Wide Web wurde von Thomas Rüfner erstellt. Das Herzstück dieses römisch-rechtlichen Teils des JIPS sind die antiken Quellentexte mit der jeweils zugehörigen mittelalterlichen Glosse des Accursius. Ferner stehen biographische Informationen zu römischen und mittelalterlichen Juristen zur Verfügung.
Gemeinsam mit dem ZDF-Mittagsmagazin und dem Magazin »Recht brisant« haben wir anlässlich eines Besuchs beim JIPS und am Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes überlegt, wie man Bürgerinnen und Bürgern bei der Suche nach rechtlichen Informationen im Internet helfen könnte. Das ZDF tut dies durch Sendungen wie die zitierten, das Juristische Internet-Projekt Saarbrücken durch sein Online-Angebot. Beides zusammenzubringen war das Ziel dieser gemeinsamen Service-Seite, die zwei aktuelle Magazin-Sendungen begleitet hat.

